Landkreis Rotenburg (Wümme)

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Tierartenschutz (Beratung)

Allgemeine Informationen

Der Landkreis widmet bestimmten, problembehafteten Tierartengruppen, die unter gesetzlichem Schutz stehen, besondere Aufmerksamkeit.

Der Landkreis als untere Naturschutzbehörde mit dem Amt für Naturschutz und Landschaftspflege widmet bestimmten, problembehafteten Tierartengruppen, die unter gesetzlichem Schutz (§ 39 und § 44 BNatschG) stehen, besondere Aufmerksamkeit.

Eine Besonderheit bilden Krähen. Sie lassen sich auch innerhalb der Ortschaften nieder. Durch die Lautstärke fühlen sich betroffene Anwohner häufig gestört. Trotz alledem genießen sie den vollen Schutz des Artenschutzrechtes. Maßnahmen bedürfen einer sorgfältigen Planung. Die unkoordinierte Vertreibung von Krähen führt nicht zu einer Lösung, sondern lediglich einer Verlagerung der Problemlage. Die Durchführung von Maßnahmen ist ausschließlich nach vorheriger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde zulässig.

Das Amt für Naturschutz und Landschaftspflege als untere Naturschutzbehörde dient als Anlaufstelle, um vor allem bei Problemen mit Hornissen, Wespen, Wildbienen, Ameisen, Fledermäusen und Igeln sofort die entsprechenden Fachleute einzuschalten. Diese werden sich in der Regel umgehend um die Ratsuchenden kümmern und die u.U. erforderlichen Maßnahmen in Eigenregie durchführen.

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